Image
Top
Navigation

Room? Sweet room!

It’s all about storytelling

Unser Name room sweet room erinnert Sie an home sweet home? Dann haben Sie das Herz unseres Konzepts bereits entdeckt. Was ist näher, vertrauter und emotionaler besetzt als das „Zuhause“? Wohl kaum ein Ort. Indem wir room sweet room mit home sweet home assoziieren, verbinden sich zwei Bilder, zwei Geschichten miteinander und wecken ein Gefühl.

Auch unsere Designs schaffen solche Bilder: sie sind Geschichten, die wiederum an Geschichten erinnern sollen!

Als erfahrene Corporate Design- und Marketingspezialisten verstehen wir es, funktionalen Raum mit emotionalen Bildern und Geschichten auszustatten. Sweet steht für positives, mit allen Sinnen wahrnehmbares Design: Überall dort, wo Räume eine positive, Vertrauen schaffende Gestaltung brauchen, denn unsere Designkonzepte sind immer psychologisch-sensorisch motiviert.

Sollen wir Ihnen noch ein wenig mehr erzählen?

Kai

Julia

Kai: Auch wenn sich unser Design auf alle Bereiche erstreckt, haben wir einen besonderen Fokus auf den Healthcare-Bereich gelegt – denn wo sonst sind Vertrauen und Emotion so stark gefordert wie hier?

Julia: Absolut, denn wir wollten mit unserem kreativen Schaffen gleich zu Anfang die Frage nach unserer Mission beantworten: Kranken Menschen mit Design Freude zu machen, sie von ihrem Leiden abzulenken, sie in einer negativen Situation positiv zu stimulieren, indem wir ihre Lebensqualität erhöhen. „Design als eine therapeutische Maßnahme“ war die perfekte Antwort auf unsere Sinnfrage. Und diese Mission erfüllt uns…

Kai: … und das aus ganzem Herzen!
Letztendlich sind wir unserer langjährigen „Kommunikation-Design“-Disziplin treu geblieben, wir haben lediglich die Projektionsfläche erweitert und haben zudem ein innovatives, verkaufsförderndes Marketingtool entwickelt, denn schließlich versteht man heutzutage Praxen als Unternehmen und Patienten als Kunden.
Mit der multisensorischen Gestaltung der Praxis schaffen wir zusätzliche positive emotionale Auslöser, die den Praxisbesuch zu einem angenehmen Erlebnis machen.

Julia: Es gibt zweifelsohne angenehmere Orte als einen medizinischen Raum und deshalb steht der Mensch mit seinem Bedürfnis nach Wohlbefinden im Vordergrund: Der Patient und die Mitarbeiter sollen sich gleichermaßen wohl fühlen. Davon profitiert am Ende des Tages die gesamte Praxis: Praxistreue und Weiterempfehlung einerseits und Identifikation/Motivation und somit mehr Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter andererseits.

Kai: Und hier setzt unser Designkonzept an, indem wir versuchen, im Idealfall kongruent alle Sinne gleichzeitig anzusprechen und zu überzeugen. Wir stricken den „roten Faden“, der sich ganzheitlich als Träger der Praxis-Botschaft durch die komplette Praxis zieht. So gestalten wir u.a. die Wände, den analogen und digitalen Unternehmensauftritt oder auch gerne die Mitarbeiterkleidung, denn schließlich will man sich ja auch in seiner Haut wohl fühlen.

Julia: … aber nicht nur äußerlich betrachtet. Damit wir unser Design als eine therapeutische Maßnahme einsetzen können, haben wir uns intensiv mit Farb- und Formen-Psychologie und deren Auswirkungen im Healthcare-Bereich auseinander gesetzt.
Diese Auseinandersetzung und ihre kreative Interpretation haben wir in Form einer eigens entwickelten „Healthcare-Art“ umgesetzt. Damit gestalten wir auch kleinste Patienten-Kontaktpunkte aufmerksam und oft positiv überraschend, denn letztendlich gilt es zu gleichen Teilen den Menschen zu beruhigen und zu aktivieren.

Wie wir uns sehen

Kai über Julia:

Julia ist der emotionale und freigeistig-künstlerische Part unseres Teams. Sie überzeugt und beweist immer wieder aufs Neue, dass das Herz die perfekte Orientierung für emotionales Design vorgeben kann.

Ihre philosophische Auseinandersetzung mit den Dingen sowie ihr berufliches Streben nach „sinnvollem“ Design (z.B. als therapeutische Maßnahme) treiben sie an, Ihre Ideen sehr einfühlsam gestalterisch umzusetzen, so dass Patienten ihre Krankheit vergessen und in eine bessere Stimmung versetzt werden.

Das „Gesunde“ (er)lebt sie auch mit ihrem veganen Lebensstil, …so unterstützt sie z.B. als Bloggerin die vegane Szene. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sie auch mich zum Umdenken gebracht hat.

Auch wenn es sich widersprüchlich anhört:
Rock‘n‘Roll Lifestyle spielt bei ihr auch die erste Gitarre, denn Rock inspiriert sie und steht für sie für Energie und Herzblut.

„Grafik-Design wird die Welt direkt retten, nachdem es Rock and Roll getan hat.”
sagt ihr Vorbild David Carson.

„Dann mal los und Rock on, Room Sweet Room!“ sagt Julia

Julia über Kai:

Ich bin froh, dass wir zwei in vielen Dingen gegensätzlich sind. Denn Gegensätze ziehen sich auch bei uns an und ergänzen sich hervorragend.

Mein Counterpart Kai ist oftmals der Kopf-Mensch, der uns und unsere Projekte konzeptionell und strategisch nach vorne bringt und auch selten müde wird, Perspektiven zu wechseln, um neue Wege einzuschlagen:

In unseren Kontext übersetzt heißt das, dass er unserer Prinzip-Parole sportlich treu bleibt, mit Design gute Geschichten zu erzählen. … denn gute Geschichten bleiben positiv in Erinnerung und erzielen Merk-WÜRDE. Das ist sein bzw. unser Credo.

In seiner Freizeit ist er auch sportlich ambitioniert, zum Ausgleich ist er oft auf seinem MTB im Wald oder hinter der Leine auf seinem Wakeboard auf dem Wasser anzutreffen.

Die Natur mit ihrer Farb- und Formensprache ist für ihn auch gerne willkommene Inspirationsquelle, besonders für den Healthcare-Bereich.

Alternativ holt er sich auch ganz gerne den inspirativen Kick bei der Streetart, die ihm immer wieder außergewöhnliche Beispiele liefert, wie man den Raum positiv-überraschend mit in die Gestaltung einbeziehen kann.

Wenn Kai nicht im Büro, sondern „draußen“ ist, kommt er immer mit neuen Ideen zurück. Das ist sicher!

Kontaktieren Sie uns